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Interview in der Badischen Zeitung (2016)
Im Vorfeld der Zelt-Lieder-Nacht in Müllheim am 15. April 2016 veröffentlichte die Badische Zeitung ein Interview mit Jan Degenhardt. BZ: Flüchtlinge, Terror, AfD: Ist momentan eine gute Zeit für Liedermacher? Degenhardt: Man sollte meinen, die politische Lage bringe das mit sich, das Publikum sieht das aber teilweise anders. Der Mainstream orientiert sich nach wie vor…
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Interview auf RP Online (2012)
Am Freitag gastiert Jan Degenhardt, der Sohn des 2011 verstorbenen Liedermachers, im Schaustall. Politisch ist der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen: Der 50-Jährige musiziert gegen den „Neoliberalismus“. — Dorian Audersch, RP Online Das ganze Interview können Sie auf RP Online (12.10.2012) nachlesen.
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Konzertbesprechung in Grafschafter Nachrichten (2012)
Sein Vater Franz-Josef wurde mit Liedern wie „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ zur Legende. Der Sohnemann Jan Degenhardt kann auch nicht die Finger davon lassen, sich als Songwriter zu betätigen, obwohl längst als Jurist ein arrivierter Profi in seinem Fach. […] Er singt akzentfrei französisch und spanisch, und auch diese Chansons handeln von den Wirren…
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Interview mit Casus von rockradio.de (2012)
Jan Degenhardt, Franz Josefs Ältester, folgte dem Ruf des Verlages Kulturmaschinen und seiner umtriebigen Inhaberin Simone Barrientos und gestaltete gemeinsam mit ihr, mit Autor Leander Sukov und vor allem im „Duett“ mit Rolf Becker einen bewegenden und erinnernden Abend für – nein – mit „Väterchen Franz“. — Casus, Rockradio Leipzig Das Interview mit Rockradio Leipzig…
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Artikel in AKUSTIK GITARRE (2011)
Jan & Franz Josef Degenhardt – Nein, so spannend sei das gar nicht gewesen. Dass sein Vater zwischen Rechtsanwalts-Tätigkeit und Chansonniers-Rolle lebte, habe er so anfangs nie mitbekommen. Schließlich habe der ja auch kaum als Jurist gearbeitet. Eher schon blieb dem Sohn das merkwürdige Gefühl in Erinnerung, als die Deutschlehrerin den Text zu „Spiel nicht…
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Artikel im Folker! (2011)
Jan und Kai Degenhardt, Im Schatten des Titanen – … Jan und Kai Degenhardt sind sogar in zwei Berufen ihres Vaters Franz Josef Degenhardt heimisch: Beide studierten Jura und beide sind als politisch motivierte Liedermacher unterwegs. Und der große Name? Offensichtlich kein Problem. … — Kai Engelke, Folker Den ganzen Artikel können Sie im Folker!…
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Kommentar zum Preis der deutschen Schallplattenkritik (2011)
Mit eindringlicher Stimme singt Jan Degenhardt zum einen persönlich lyrisch Lieder und zum anderen greift er mit Wortwitz und Ironie sehr direkt politische Themen auf. Auch dank der musikalisch überraschenden Vielseitigkeit ist „Schamlos“ das bislang überzeugendste Album von Jan Degenhardt — Für die Jury: Hans Reul, Preis der deutschen Schallplattenkritik (15.08.2011)
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Rezension in Berliner Morgenpost (2002)
… die Songs oszillieren zwischen Privatem und Gegenwartsbeobachtung, zwischen zerbrochener Liebe und Zusammenbruch der DDR. Mal spricht es aus ihnen traurig-herb, mal steht der Hamburger Kietz sehr nackt und kalt und böse da. „Vergessene Bilder, aneinandergestrickt“, das ist, entlehnt aus einem Lied, sein Motto. Assoziationen statt Phrasen. Zwischentöne statt Parolen … — Berliner Morgenpost (14.11.2002)
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Interview im Stadtmagazin (2002)
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Interview im Folker! (2001)
… Und jetzt macht sich mit Jan Degenhardt ein weiteres Familienmitglied auf, die deutsche Liedermacherszene zu erobern. Den Anfang machte der 1962 in Saarbrücken geborene Jurist und Musiker (wie Vater und Bruder) beim Tanz&Folkfest Rudolstadt, wo er beim Wettbewerb um den Deutschen Folkförderpreis 2000 den zweiten Platz belegte … — Folker! (01/2001) Das ganze Interview…
